Kinder - und Jugendpsychiatrie-Ambulanz

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Jugendpsychiatrie Ambulanz
Leitstelle/Sekretariat:
Tel. +43 (0) 50 554/62-25130
Fax: + 43 (0) 50 554/62-25134
Zuständigkeit: Befundschreibung und Befundanfragen
Ärzte:
OA Dr. Heinz Schwarzbach, DW 25105
OA Dr. Matthias Hartmann, DW 25106
OÄ Dr. Angelika Demel, DW 25110
Dr. Judith Steininger, DW 25107
Bereichsleitung Pflege:
DGKS Elfriede Pumberger, DW 22112
Leitende Ambulanzschwester:
DGKS Romana Leibezeder, DW 22115
Terminvereinbarung erforderlich, täglich von Mo bis Do 7.30 - 15.30 Uhr und Fr 7.30 - 15.00 Uhr unter Tel. +43 (0) 50 554/62-25131 (=Pflegestützpunkt) möglich.
Zum vereinbarten Termin bitte Überweisungsschein vom Hausarzt und falls vorhanden Befunde (Kopien) mitbringen.
Was bieten wir an:
- Ambulante Erstkontakte
- Diagnose
- Therapie
- Beratung
Das Team besteht aus:
FachärztInnen, klinischen PsychologInnen, PsychotherpeutInnen, psychiatrisch geschultem Pflegepersonal, ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, PädagogInnen, klinischen SozialarbeiterInnen, LogopädInnen und klinische HeilpädagogInnen.
Wir behandeln Jugendliche (ab Pubertät bis zum vollendeten 18. Lebensjahr) mit:
- seelischen Belastungen
- psychischen Erkrankungen
- psychosomatischen Störungen
Wer sind unsere Patienten?
Junge Menschen, die auf dem Weg sind
- ihre Lebensziele zu definieren
- ihre Identität und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden
Junge Menschen, die
- oft in ihrem Streben beeinträchtigt sind, ein wertschätzendes und wertgeschätztes Mitglied der Gesellschaft zu werden
- sich auf dem Weg zwischen schulischer Ausbildung und beruflicher Orientierung befinden
- sich in einer Phase der Um- und Neugestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen befinden
Wer stellt den Kontakt her?
- Eltern, Bezugspersonen, Verwandte oder Bekannte
- professionelle Helfer, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, usw.
- betroffene Jugendliche selbst
Welche Grundsätze leiten unsere Arbeit mit den Jugendlichen?
- Ganzheitlichkeit
- Wertschätzung
- Teamarbeit
- Interdisziplinarität
Behandlungsziele:
- Behandlung von Krankheitssymptomen
- Krisenbewältigung
- Bewältigung von Traumafolgen
- Ausgleich der Folgen von Entwicklungs- und Funktionsstörungen
- Stärkung der elterlichen Erziehungs- und Betreuungskompetenz
- Integration der PatientInnen in deren soziales Bezugssystem